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Osteoporose ist eine Stoffwechselerkrankung des Skeletts, die häufig Frauen nach den Wechseljahren und im höheren Alter betrifft. In Deutschland ist heute jede 3. Frau, jedoch auch jeder 5. Mann ab dem 50. Lebensjahr gefährdet.

Die verminderte Knochendichte resultiert in einer erhöhten Knochenbrüchigkeit. Bereits kleinere Stürze und selbst alltägliche Handgriffe wie Heben und Tragen können zum Knochenbruch führen, vor allem an den Wirbelkörpern der Wirbelsäule oder den Oberschenkelknochen. Eine Möglichkeit, frühzeitig einen Knochenmasseverlust nachzuweisen, besteht in der Knochendichtemessung mit dem DXA Verfahren. Hierbei wird mit Hilfe einer speziellen Röntgentechnik eine sehr geringe Röntgenstrahlung durch den Körper geschickt, um den Mineralgehalt der Knochen zu bestimmen. Dieses Verfahren ist selbst bei Schwangeren unbedenklich durchführbar.

Die DXA Methode ist die zurzeit einzige sowohl von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) als auch von der DGO (Deutsche Gesellschaft für Osteologie) anerkannte Messmethode zur Diagnose der Osteoporose. Wir arbeiten seit Februar 2016 mit einem GE Neugerät (DPX Bravo). Es stehen heute vielfältige und wirksame Therapien zur Behandlung der Osteoporose zur Verfügung.

Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass wir die Knochendichtemessung nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen abrechnen können. Außerhalb der Behandlung als Privatpatient berechnen wir für diese Untersuchung nach dem Gebührensatz für Ärzte (GOÄ 5380) € 50,00.
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